07.03.12 Sportfreunde bei den Biathleten bei der WM in Ruhpolding
Einen unvergesslichen Tag erlebten die beiden Volleyballspieler der Sportfreunde WüBü, Toni Missal und Mario Witte, bei der Weltmeisterschaft in der
Dameneinzelwertung im Biathlon in Ruhpolding. Sie waren als Teilnehmer einer deutschlandweit organisierten Sternenfahrt eines bayerischen Bierherstellers ausgewählt worden.
Frühmorgens ging es mit dem Flieger von Köln nach München. Hier wurden die beiden mit 300 anderen Biathlonfans in einer Flughafenbar empfangen. Anschließend ging
es mit dem Bus ins zwei Stunden entfernte Ruhpolding.
Hier wurden die Fans bei Weißwurst, Brezeln und Hefeweizen unter musikalischer Begleitung auf das bevorstehende Rennen eingestimmt. Dabei hatten sie die Gelegenheiten dem Manager von Magdalena Neuner, Herr Brombacher, Fragen zu stellen und konnten ein Foto mit dem Biathleten Michael Greis ergattern.
Dann ging es mit Bussen zur Chiemgau Arena. Hier sahen Mario und Toni im tiefen, nassen und schweren Schnee von Ruhpolding, dass wohl kuriosestes Rennen während der gesamten Weltmeisterschaft. Bei strahlendem Sonnenschein sahen die Sportfreunde in der Arena direkt an der Rennstrecke wie sich die Deutschen Biathletinnen mit vielen anderen Favoritinnen nach und nach aus dem Rennen schossen.
Für laute Stimmung sorgten die Norweger, die mit ihren Fans direkt hinter den Sportfreunden, in der Arena, Tora Berger an diesem Tag mit Pfeifen, Rasseln und Fahnen ins Ziel trugen.
Hier wurden die Fans bei Weißwurst, Brezeln und Hefeweizen unter musikalischer Begleitung auf das bevorstehende Rennen eingestimmt. Dabei hatten sie die Gelegenheiten dem Manager von Magdalena Neuner, Herr Brombacher, Fragen zu stellen und konnten ein Foto mit dem Biathleten Michael Greis ergattern.
Dann ging es mit Bussen zur Chiemgau Arena. Hier sahen Mario und Toni im tiefen, nassen und schweren Schnee von Ruhpolding, dass wohl kuriosestes Rennen während der gesamten Weltmeisterschaft. Bei strahlendem Sonnenschein sahen die Sportfreunde in der Arena direkt an der Rennstrecke wie sich die Deutschen Biathletinnen mit vielen anderen Favoritinnen nach und nach aus dem Rennen schossen.
Für laute Stimmung sorgten die Norweger, die mit ihren Fans direkt hinter den Sportfreunden, in der Arena, Tora Berger an diesem Tag mit Pfeifen, Rasseln und Fahnen ins Ziel trugen.
Auf der anschließenden Rückreise mit dem Bus zum Flughafen nach München war die Stimmung bei allen Mitgereisten bedrückt. Niemand hatte zu Beginn dieses
unvergesslichen Tages mit solch einem Ausgang gerechnet.
Für die beiden Volleyballer der Sportfreunde Wüschheim-Büllesheim bleibt dieser erlebnisreiche Tag dennoch lange in bester Erinnerung. (mar)
Für die beiden Volleyballer der Sportfreunde Wüschheim-Büllesheim bleibt dieser erlebnisreiche Tag dennoch lange in bester Erinnerung. (mar)
